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3.29.2005

Rost entfernen / Fixing the car

Nachdem es in letzter Zeit wieder recht ruhig war, wollte ich mich mal kurz melden. Zur Zeit sind wir bei meinen Eltern und genießen die Zeit. Heute habe ich mich als Autolackierer versucht und ein paar Roststellen an meinem Auto entfernt...

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It's pretty silent on my blog these days - hmmm. So I thought I let you know that we are at my parents place some time. Today I tried myself in beeing a mechanic and fixed some stuff on my car. There will be more somewhen.

3.18.2005

Individuelle Geschwindigkeit / Individual Pace

Wenn der Auftrag von Leiterschaft ist, dass Menschen in eine mündige Beziehung zu Gott geführt warden – was ich glaube. Dann ist die Aussage von Kester Brewin in The Complex Christ für mich bedeutend, in der er ausführt, dass wir Individuen nicht von einer Stufe zur anderen zwingen können, sondern vielmehr den Weg erläutern, der möglich ist zu gehen und dem Einzelnen die Entscheidung überlassen mit welcher Geschwindigkeit und zu welchem Zeitpunkt er sich fortbewegen will. Wir stellen den Weg vor, überlassen dem Einzelnen jedoch auch die Entscheidung, ob er überhaupt den Weg wählen möchte.

Diesen Gedanken finde ich sehr wichtig im Bezug auf mein Leiterschaftsverständnis. Habe darüber gerade auch mit meinem Vater im Bezug auf Kindererziehung gesprochen, wo er ebenso viel Sinn macht. Erziehung ist ja auch eine Form von Leiterschaft – eine sehr gute Form meiner Ansicht nach, gerade dafür, wie Leiterschaft in Gemeinde aussehen kann.

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While thinking about leadership a thought from Kester Brewin [The Complex Christ] popped up in my thoughts.

„It is important to note that one can never force individuals from stage to stage. […]; what is important is that the path is clear for them to travel when they find their way in their own time.”
[Kester Brewin. The Complex Christ, 14.]

If leadership has the function to help people to become mature in their relationship with Christ, then this thought is very important. Because we are not able to force people to any point of view or step to go. We can point on a path to take, but have to leave the choice of the pace, the time and even the choice if they want to take this path at all up to them. We are able to suggest. Because if someone chooses to take steps in his individual pace then he can become mature and is able to live out his faith and is able to explain it…

To raise children is a very good example if we want to think about helping people becoming mature. I talked about that with my father which helped me to see things clearer and understand God more.

3.17.2005

Wie ein Traum / Like a dream

Vielleicht hast du es schon an meinen Andeutungen im Januar bemerkt, ich liebe die Sonne und schönes Wetter. Von daher war gestern ein wunderbarer Tag – und wie ich feststelle, scheint der heutige Tag nicht gerade von schlechten Eltern zu sein…

Sonnenschein, 20°C und [depone] an der frischen Luft. Ja, so sah der Tag gestern aus. Auch wenn ich keinen Urlaub hatte, konnte ich doch den ganzen Tag im Freien verbringen. Neben einem Grundgerüst für das Tutorium ab Herbst habe ich auch eine „gesunde Gesichtsfarbe“ mitgenommen.

Entweder das war wieder nur ein Traum, oder der Frühling schafft es jetzt wirklich und bringt uns das sonnige Wetter, die T-Shirts und all die schönen Dinge zurück.

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You might have realized in earlier posts that I really like sun and warm days. In that way yesterday has been like a dream. We had 20 degrees and sun the whole day long. And my prerogative has been, that I was able to work out there in nature. Besides the basic thoughts for the tutorial which will start in fall I brought a “healthy skincolor” with me. If it’s not just a dream, then maybe summer will start soon…

3.15.2005

Ekklesia

Gestern habe ich darüber geschrieben, dass mein Verständnis von „emerging church“ super anders ist, als das traditionelle Gemeindeverständnis. Josha und Mark sprachen dann davon den Begriff „Gemeinde” als solchen zu dekonstruieren, was sich zunächst erstmal gut anhört, dann jedoch die Frage aufwirft wie wir das Kind sonst nennen könnten [dazu kannst du gerne wild kommentieren].

Jetzt werfe ich mal einen Fetzen „Gemeindeverständnis“ in die Runde, der unseren Denkprozess am Start halten könnte. Vielleicht können wir manche Bedeutungen dekonstruieren, die sich mit Gemeinde verbunden haben…

Gemeinde verstehen wir ja vom griechischen Wort „ekklesia“ her. Dieser Begriff kommt aus dem politischen Sprachgebrauch und bezeichnet eine Versammlung stimmberechtigter Bürger, die durch einen Boten [oder was auch immer] zu der Versammlung gerufen wurden. Ich denke dort wurden dann wichtige Sachen im Bezug auf die Stadt und den Staat diskutiert und abgestimmt.

Das Bild als Ganzes [ausgenommen der Tatsache, dass damals nur Männer stimmberechtigt waren, was wir „Gott-sei-Dank“ überwunden haben!] gefällt mir sehr gut. Menschen, die in ihren Häusern leben, bei der Arbeit sind,… kommen zusammen um über wichtige Sachen zu reden, das ist doch cool, oder?

Was wir daraus gemacht haben, ist meiner Meinung nach weniger schön. Das zusammenrufen haben wir [abgeleitet von dem griechischen Wort ek-aus/heraus und kaleo-rufen] in einer Weise ins extrem getrieben und mit einem dualistischen Weltbild verknüpft, dass die Gemeinde der heilige Ort ist, an den die Heiligen gerufen werden – dort finden sie Schutz vor der bösen Welt,… Natürlich reden wir auch nicht wirklich über wichtige Dinge, das wirklich Wichtige kommt von dem Heiligen Mann am Rednerpult [je nach Denomination], die Lobpreiser führen uns in Gottes Gegenwart – eine Art Priestergilde, die das Opfer für uns darbringen…

Wie ich vor kurzem geschrieben habe, führte das auch dazu, dass wir Heiligkeit dadurch definierten auf was wir verzichten anstatt dadurch, was wir tun [etwas verkürzt…].

Leben wir in unserer Welt [also einfach da, wo wir sind], kommunizieren wir mit unserem Umfeld, nehmen Anteil daran „Gerechtigkeit auszubreiten“ und erkennen Gott in den alltäglichen Zusammenhängen, dann können wir uns getrost auch als Gemeinde treffen…

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Yesterday I posted about the difference of „emerging church“ and church understood in the traditional way. Josha and Mark suggested to deconstruct the whole term “church”. Thinking about that I wanted to throw in some thoughts about the term church – or better said ekklesia.

Ekklesia is a greek word which is used in political contexts. There it is used for a gathering of citizens for the sake of talking about important stuff and vote. The citizens have been gathered by a messenger who announced the meeting…

The picture in itself is a beautiful one – I think. People who live in the city are gathered to discuss important themes and make decisions [one problem we could see here is that only man were allowed to vote, what we have overcome!]

In the history we have pervaded this picture. By stressing the side of the calling to much [derived from ek-out of and kaleo-to call] we thought the church is some kind of shelter the holy people could gather to find refuge from “the evil world”. Combining this with some kind of dualism we invented a priestlike class, so that it’s not us who talk about important issues and make decisions but one holy man standing behind a pulpit tells us what to think – and the worship-priests lead is into the presence of god…

Maybe it’s not church itself which should be deconstructed but our understanding of it – the connotations we as humans added…

3.14.2005

Anders / Different

Das was ich unter „emerging church“ verstehe ist in seinem Wesen völlig verschieden zu dem, was in der christlichen Tradition „Gemeinde“ genannt wird.

Dieser Satz geht mir heute schon den ganzen Tag durch den Kopf. Schon eine ganze Zeit lang denke ich, dass es nicht möglich ist, eine bestehende Gemeinde nach „emerging church“-Prinzipien zu reformieren. Eine Begründung blieb ich jedoch in den meisten Fällen schuldig.

Bei dem Studientag letzte Woche hatte ich dann einige Gespräche über unsere Gesellschaft und das Gemeindebild, das ich vertrete. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich neben einer anderen Theologie, ein anderes Verständnis von Gemeinde, Jüngerschaft, Gottesdienst, ein anderes Menschenbild und andere Vorstellungen zu dem Thema „in-der-Welt-leben“ habe.

Immer wieder hörte ich den Satz: „Wir haben doch das gleiche Anliegen.“ Auf der Autobahn begann ich über diesen Satz nachzudenken und zu reden. Schnell wurde mir klar, dass jeder, der mit Jesus unterwegs ist, das gleiche Anliegen hat: Jesus mit Menschen zu teilen. Darüber, wie das aussehen kann und welche Konsequenzen es nach sich zieht herrscht jedoch weitestgehend keine Übereinstimmung.

Auch wenn wir in Deutschland sehr wahrscheinlich erleben werden, dass eine Menge Gemeinden ihre „Jugendgottesdienste“ anders anstreichen werden [vielleicht ähnlich der Entwicklung mit Lobpreis in den letzten Jahren], werden neue Gemeinden geboren, die von ihrem Wesen zutiefst von herkömmlichen Gemeinden unterschieden werden können. Und das Zweite ist es, wonach ich mich sehne!

Zu Leiterschaft hat Andrew einige gute Gedanken gepostet.

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As I think about „emerging church“ I come to the conclusion that its DNA is very different to that of the traditional church. There are mainly no similarities found.

Similarities are found in the core message, but even “the how-to” transport it, the stuff that could follow, the ecclesiology, the view of the human being, the theology are different.

May position has been that traditional churches cannot be reformed with principles according to “emerging church” – for me the saying about the wineskins is understand rightly in this area.

I am looking forward to the new birth of churches that incarnate Jesus in our culture.

Andrew Jones posted some thoughts on leadership today.

3.11.2005

Fast Food

Nachdem ich vor kurzem zusammen mit Johannes den Film Super Size Me angeschaut habe, war ich nun gestern und heute wieder Fastfood essen.

Zunächst hatte der Film meinen Konsum von Fastfood und sogenanntem Convenience Food [fertig Gericht, das nur noch aufgewärmt werden muss] in Verbindung mit Cola wirklich eingeschränkt. Und ich erinnere mich immer noch jedes Mal an den Film, wenn ich mich in bestimmtem Umfeld bewege...

Vorhin habe ich dann auf RELEVANTmagazine.com gelesen, dass Mac Donalds plant eine Art Call Centre einzureichten, so dass man im Drive-In nicht mehr so lange auf die bestellten Sachen warten muss.

Und jetzt wollte ich mal hören, wie du, werter Leser, über Fast Food denkst. Freue mich deinen Kommentar zu lesen.

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A few weeks ago Johannes and I watched the film Super Size Me. It made me think about fast food and the whole convenience food stuff.

As I read the following on [RELEVANTmagazine.com], I thought that it would be interesting to hear from you, what you are thinking about that stuff...

"McDonald's Corp. announced today it is looking into using remote call centers to take customer orders in an effort to improve service at its drive-through restaurants. Because no one in America can wait another two minutes for their golden fries ..."

3.09.2005

Studium / Study

Stelle fest, dass ich zurzeit nicht so oft poste. Hoffe du kommst nicht jeden Tag hier vorbei und vermisst neue Posts aus Stuttgart.

In den letzten Tagen habe ich ein Referat für morgen vorbereitet. Morgen haben wir an der Werkstatt für Gemeindeaufbau Studientag. Wir werden uns mit der Postmoderne und den Herausforderungen, die im Bezug auf Gemeindebau damit zusammenhängen, beschäftigen.

Ansonsten denke ich, wie gesagt, über Leiterschaft nach. Bin ab und zu unterwegs – z.B. gestern Worship im CVJM Stuttgart und morgen Abend treffe ich mich mit Daggi und Mark.

Achja, und am Freitag beginnt die letzte Vorlesung, die ich als Student besuchen "muss"...

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Seems like I am not posting that often at the moment. Hope you are not coming over every day to see something new and are disappointed.

I have been preparing a short speech about Postmodernism for the Academy where I am studying.

3.06.2005

The Complex Christ

Eine meiner Grundmotivationen zu studieren ist es ja, Kirche neu zu denken und dieses neue Denken ermöglichen zu helfen. In dieser Weise beschäftige ich mich gerade mit Leiterschaft.

Und in den letzten Tagen habe ich dazu vor allem The Complex Christ von Kester Brewin gelesen und über Kesters Gedanken nachgedacht. Seine Art die Veränderung von Kirche zu betrachten gefällt mir sehr gut und erscheint auch gut durchdacht [soweit ich das nach der ersten Hälfte des Buches sagen kann]. Ich denke, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt mehr über seine Gedanken und Parallelen, die mir in den letzten Wochen zu anderen Büchern aufgefallen sind schreiben werde.

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One of my main motivations to study theology is to rethink church and help to develop new forms of church. In this case I am thinking about leadership at the moment.

Beside reading different books [as you may have realized in the sidebar] I am currently reading The Complex Christ by Kester Brewin. I really like the way he writes about the evolution of church [as far as I can tell after I have read half of the book]. Maybe I will be posting about some of his thoughts and parallels I found to other books.

3.04.2005

Street Art Foto von Manuel



Fotographiert von Manuel.

Streetart

Dieses sauber gesprühte Stencil habe ich vor einiger Zeit an einer U-Bahn-Haltestelle in Stuttgart gesehen. Ich mag es und wollte es dir gerne zeigen.


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I saw this stencil last week on a tubestation in Stuttgart. I like it and wanted to share it with you.

Meetings

War gestern mal wieder unterwegs zu einer Reihe wichtiger Meetings. Zunächst trafen wir uns um einen Studientag zur Postmoderne vorzubereiten, was schon mal sehr cool war. Danach war ein Treffen zur Entwicklung eines Tutoriums für Studienanfänger an der Akademie für Leiterschaft angesagt. Hierbei hat mich besonders die Verbindung von Bibelkunde, Theologiegeschichte und Soziologie begeistert. Falls du am Überlegen bist im September ein Studium an der Akademie zu beginnen – kann ich dir das sehr empfehlen.

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Yesterday I have been to two important meetings connected with the academy I am a student of. In the first meeting we planned a day for the students about Post modernity and the second meeting was about the development of leaders. We planned a tutorial for students in their first year where we combine bible, theology and sociology. This tutorial will take place monthly for the first year of the students. I am looking forward to these events we planned.

3.01.2005

Ich liebe das Leben / The pure Lust for Life

Wie du schon in der Sidebar erfahren konntest lese ich gerade das Buch „The Shaping of Things to Come“ von Michael Frost und Alan Hirsch. Da ich mich gerade in dem Bereich befinde, in dem sie sich Gedanken über eine „messianische Spiritualität“ machen, sind mir ein paar Sachen aufgefallen.

Solche Momente, wenn Dinge, die man in sich trägt / fühlt Worte bekommen, finde ich immer sehr cool.

Ich habe mich immer wieder gefragt, wieso ich keinen Zugang zu den krassen Männern Gottes finde, von denen man immer in der Heiligungsbewegung hört. Diese Jungs haben sich so auf Gott konzentriert, dass die „Verlockungen der Welt“ ihnen nichts anhaben konnten. Ich bekomme keinen Zugang zu ihnen, weil ich das Leben liebe. Ich genieße es Mensch zu sein, eine Tasse Kaffee, etwas leckeres zu Essen, reden, lachen, feiern…

Seit längerem hat mich der Dualismus gestört, den ich in christlichen Kreisen feststelle. Es gibt auf der einen Seite das Heilige und auf der anderen Seite die Welt [und alles was damit zusammenhängt]. Dabei habe ich mich gefragt, ob Gott das wohl auch so sieht? Dass Gott das so trennt, konnte ich mir nie vorstellen, auch wenn die krassen Männer Gottes das so lebten. Hatte Gott nicht all die coolen Sachen geschaffen?

Und dann habe ich gerade Kapitel 7 im erwähnten Buch gelesen und musste über das Abendmahl nachdenken. Jesus hat mit seinen Jüngern das Passahmahl gefeiert [Vgl. Matthäus 26,17ff]. So richtig gemütlich und genüsslich. Das Mahl, das die Juden in ihrer Familie feierten. Von diesem Essen leitet man ja das Abendmahl ab. Was haben wir Christen nur daraus gemacht? Bereitet jemand ein Zimmer vor, so dass es gemütlich ist? Kocht jemand Essen? Gibt es einen leckeren Wein? Haben wir Zeit uns zu begegnen? Nein. In den meisten Fällen gibt es ein kleines Stückchen Brot oder eine Oblate und danach einen Schluck Wein oder Traubensaft.

Das ist krass. Eine Ereignis in Gemeinschaft wird auf die für die Symbolik wichtig scheinenden Elemente reduziert und dann schnell zelibriert.

Ich liebe das Leben, und es scheint mir, als würde Gott das auch so sehen [überleg doch mal wie Jesus gelebt hat]. Und ich frage mich nicht mehr nach meinem Zugang zu den Männern der Heiligungsbewegung. Ich lebe mein Leben anders.

Aus Ähnlichem Anlass hat Björn auch was geschrieben.

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I wondered why the people of the holiness-movement have never been accessible for me. Their abstinence of the world and pleasure always kind of alienated me.

Today I read chapter seven of Michael Frost and Alan Hirsch’s “The Shaping of The Things to Come” and realized that it’s my lust for life that is the difference. I love to be human, I love a good cup of coffee, a delicious meal, to talk, to laugh, to party… And it seems to me, like God is loving life too [think about the life of Jesus].

The dualism of our western Christianity always made me sick in a way. I wasn’t able to understand it and felt unable to point out that it isn’t the way God meant it.

As I reflected on the holy supper/communion today I began to understand what had happened under the influence of the Hellenistic worldview. If you think of the Passover [which Jesus celebrated with the disciples and which is the origin of the communion – see Matthew 26,17ff] which was and is a family feast with delicious food and community, and compare it to what happens so often in the church. You get a little piece of bread and a dip of wine. Fast, reduced to the mere elements sufficient for the symbolic meaning.

So well, I live a different life. I love life. I want to share a thought of Martin Buber with you, that speaks of holiness in another way than the holiness-movement:

“One should, and one must, truly live with all people and things, but one must live with all these in holiness, one must hallow all which one does in one’s natural life. No renunciation is commanded. When one eats in holiness, when one tastes the flavour of the food in holiness, then the table becomes an altar. When one works in holiness, he raises up the sparks that hide themselves in all tools. When one walks in holiness across the field, then the soft songs of all herbs, which they voice to God, enter into the song of our soul. When one drinks in holiness to each other with one’s companions, it is as if one read together in the Torah. When one dances the roundelay in holiness, brightness shines over the gathering. When a husband is united with his wife in holiness, then the Shekinah rests over them.”

[Martin Buber, Mamre, 178.]